Montag, 1. April 2013

Mein Weg zur Naturkosmetik #1 Haare

Hiermit starte ich eine neue Reihe auf meinem Blog:

Mein Weg zur Naturkosmetik

Diese Reihe soll meinen langen und teils problematischen Weg zur Naturkosmetik erläutern. Ich denke, manche von euch werden solche Beiträge gerne lesen. Ich jedenfalls finde es sehr interessant, die eigenen Ansprüche, Produktfails, Erkenntnisse und die Suche nach dem "Heiligen Gral" von anderen zu lesen.

In vielem finde ich mich selbst wieder, da die Umstellung von KK auf NK doch sehr problematisch sein kann. Zudem steht man vor einer ungeahnten Auswahl, wenn man seinen Suchradius über Drogerie-NK hinaus erweitert - noch mehr, wenn man auch bereit ist, im Internet zu bestellen.

Diese Reihe unterteilt sich auf mehrere Beiträge, die sich jeweils mit einer Produktsparte beschäftigen sollen:
  •  #1 Haare
  • #2 Gesicht
  • Hände
  • Füße
  • Makeup
  • Körper
In welcher Reihenfolge ich dies abarbeiten werde, weiß ich noch nicht. Beginnen werde ich hier mit dem Bereich Haare.



Mein Weg zur Naturkosmetik #1 Haare


Ich habe als Teenie angefangen, mich näher mit Kosmetik & Körperpflege zu beschäftigen. Erstmals aufgefallen, dass es himmelweite Unterschiede bei Shampoos gibt, ist mir ca. mit 15 Jahren.
Zu dieser Zeit steckte ich mitten in der Pubertät und mein Körper spielte verrückt:
ich hatte Pickel ohne Ende, meine Haare fetteten sehr schnell, ich vertrug auf einmal etliche Produkte nicht mehr usw.

Als Kind habe ich einfach die Shampoos verwendet, die meine Eltern gekauft haben und die in der Dusche standen. Shampoo war eben Shampoo und unterschied sich nur im Geruch und manchmal auch in der Farbe.

Zu Beginn der Pubertät fingen meine Haare an, wahnsinnig schnell nachzufetten. Ich gehörte damals schon zu denjenigen, die abends duschen, um morgens länger schlafen zu können. Wusch ich abends meine Haare, so hätte ich sie stellenweise schon nach dem Aufstehen wieder waschen wollen, so schnell hatte ich einen fettigen Haaransatz. Dies trug natürlich nicht dazu bei, mich in meinem eigenen Körper wohl zu fühlen. Ich war damals kurz davor, meine etwas überschulterlangen Haare ganz kurz abzuschneiden, da ich mich grauenvoll fühlte.

Dann fing ich an, über Shampoos nachzudenken. Ich wusch mir ja schließlich jeden Tag die Haare, da sollte es auch ein Produkt sein, welches mir gefällt. Zudem wollte ich mich nicht damit abfinden, mein Leben lang mit fettigen Haaren herum zu laufen und mich unwohl zu fühlen.
Dies führte dazu, dass ich ab dem Alter von 15 Jahren anfing, mir komplett selbst meine Körperpflegeprodukte auszuwählen und zu kaufen. Ich bekam dazu monatlich etwas Geld von meinen Eltern, um mich mit den benötigten Produkten wie Shampoo, Duschgel, Tampons usw. einzudecken.

Gekauft und benutzt habe ich in dieser ersten Phase hauptsächlich Fructis und Herbal Essences. Diese Marken kannte ich vom Namen her, sie liefen in der Werbung und wurden von vielen im Bekanntenkreis benutzt - also nahm ich an, dass sie schon was taugen würden.

Das Nachfetten bekam ich nur stellenweise in Griff. Manchmal wurde es sogar noch schlimmer und ich habe gleich das nächste Shampoo gekauft. Nach einem Jahr, mit 16 Jahren, hatte sich meine Kophaut endlich eingependelt und ich fing an, mir auch mal nur alle 2 Tage die Haare zu waschen.
Dann trat allerdings folgendes Problem auf: meine Haare waren - vor allem am Ansatz - ziemlich beschwert und lagen platt am Kopf. Ich habe von Natur aus volle und dicke Haare, doch so sahen sie viel dünner aus.

Ich fing an, in den Weiten des Internets herum zu suchen, woran das liegen könnte. Irgendwann im Jahr 2006 bin ich dann auf das Langhaarnetzwerk gestoßen. Dort fand ich nicht nur heraus, dass es noch viele andere Frauen und Mädchen gibt, die sich lange Haare züchten wollen, sondern auch, wo mein Problem lag: Silikone!
Durch die regelmäßige Verwendung von silikonhaltigen Shampoos kann sich ein Silikon-Buildup im Haar bilden. Gerade nicht-wasserlösliche Silikone lagern sich im Haar an und legen sich zusammen mit Filmbindnern in den Sampoos wie ein Mantel um die Haare. Damit werden die Haare beschwert, wirken manchmal sogar glätschig und lassen sich nicht mehr richtig färben.
Daraufhin fing ich an, silikonfreie Shampoos zu suchen. Schnell fiel mir auf, dass es diese hauptsächlich im Naturkosmetik-Bereich gibt.

Seit 2006/2007 kaufe ich also fast nur noch NK-Shampoos, nur gelegentlich wanderte mal ein KK-Produkt in meinen Einkaufswagen. Begonnen hat alles mit Alverde - alles andere war mir als Schülerin zu teuer und die NK-Eigenmarken von Rossmann/Müller kannte ich nicht, da wir besagte Drogerien nicht im Ort hatten.

Ich war so glücklich! Endlich konnte ich mit fettfreien Haaren leben, konnte meinen Waschrhythmus verlängern und musste nicht mehr täglich warten, bis meine lange und dicke Haare getrocknet waren - zu diesem Zeitpunkt fing ich auch an, keine Bürsten mehr zu verwenden, keine Haargummis mit Metallteilen, nicht mehr zu föhnen, nur noch den Haaransatz einzuschäumen, um meinen Haaren nicht zu schaden.

Die Umstellung war leichter als gedacht. Da meine Haare ziemlich gesund und nie blondiert waren, traten auch keine kaputten Haarleichen unter dem Silikonmantel zu Tage. Gewöhnungsbedürftig waren die festere gelartige Konsistenz der NK-Shampoos und die geringere Schaumbildung. Doch daran hatte ich mich schnell gewöhnt und war zufrieden mit meinen Alverde-Shampoos. Ich habe damals fast jedes Shampoo ausgetestet und blieb letztendlich bei dem Aloe Vera Hibiskus Shampoo, bei den Spülungen habe ich verschiedene verwendet.
Zudem fing ich an, Saure Rinsen zu machen und Öle zur Haarpflege zu verwenden.

Ungefähr 2008 war ich nicht mehr 100%ig zufrieden. Ich habe zu dem Zeitpunkt begonnen, meine Haare hin und wieder zu färben. Komplett, Pony, Undercolor - alles war dabei. Mal lila, mal rot, mal schwarz.
Dies führte dazu, dass meine Haare einen erhöhten Pflegebedarf hatten. Dafür waren mir die Alverde-Spülungen und Kuren zu wenig pflegend. Ich bin zu dem Zeitpunkt auf die Sante Brilliant Care Spülung gestoßen, die ich nunmehr seit 5 Jahren immer wieder kaufe. Ich war begeistert, wie gepflegt und weich meine Haare sein können! Zudem war ich überrascht, dass es doch einen großen Unterschied bei Preis und Pflegewirkung gibt.

Dann fiel mir bei einem meiner regelmäßigen Besuche auf Mittelaltermärkten ein Seifenstand ins Auge. Abgesehen davon, dass die Seifen himmlisch rochen, endeckte ich auch Haarseifen!
Ich war begeistert: handgefertigt, keine unnötigen Bestandteile, milde Tenside, große Auswahl.
Doch auch hier gab es einen Haken. Die Umstellung von NK-Shampoos auf Seifen war für mich weitaus problematischer, als die Umstellung von KK-Shampoos auf NK-Shampoos. Bei stark kalkigem Wasser ist eine Saure Rinse nach dem Waschen ein Muss, ansonsten lagert sich gerne mal Kalkseife im Haar ab. Zudem musste ich sehr gründlich einseifen und ausspülen, da ich sonst nicht alle Stellen gereinigt bekommen habe. Zudem musste ich zuerst DEN Überfettungsgrad für meine Haarseifen herausfinden: ist der ÜF zu niedrig, ist die Seife nicht pflegend genug. Ist der ÜF zu hoch, so pappen die Haare hinterher gerne mal zusammen, weil es einfach zuviel war.
Doch auch dies habe ich gemeistert, sodass ich in einem entspannten Wechsel mal mit NK-Shampoos, mal mit handgesiedeter Seife gewaschen habe.

Von 2009 bis 2010 habe ich dann immer wieder verschiedene Shampoos, Spülungen und Seifen getestet. Ganz zu schweigen von meiner Sucht nach neuen Ölen - es gibt sooo viele und ich wollte sie alle haben und testen ;)
Bei dieser Testerei ist mir erneut aufgefallen, dass es auch innerhalb NK sehr große Unterschiede gibt. Nachdem ich bei manchen Shampoos wieder Probleme bekam - Fettansatz, platte Haare, Schuppen, trockene Längen - habe ich begonnen, auch mal die Inhaltsstoffe der verwendeten Produkte anzuschauen.

Ich kam zu dem Schluss, dass manche Marken einfach nichts für meine Haare sind und habe daher in dieser Zeitspanne immer wieder mal (für mich) teure Produkte gekauft.
Des Rätsels Lösung war nach langem Testen, überlegen und Suchen ganz einfach: Glycerin und Alkohol schaden meinen Haaren! Alkohol trocknet die Längen zu sehr aus, kann dadurch Spliss begünstigen und empfindliche Kopfhaut reizen. Glycerin lässt meinen Haaransatz zu schnell fettig werden.

Ungefähr 2010 bin ich auch auf einen Haartest gestoßen, mit dessen Hilfe man untersucht, ob das Haar eher Feuchtigkeit oder eher Protein benötigt.
Mit diesen neu gewonnen Kenntnissen konnte ich mich ganz entspannt auf die Suche nach den richtigen Produkten für mich begeben. Eingeschränkt wurde die Auswahl nur gering durch meinen neuen Vorsatz, nur noch tierversuchsfreie Produkte zu verwenden.

Zudem habe ich seitdem auch neue Shops entdeckt, bei denen man eine tolle Auswahl an (Haar-)Seifen findet. Unter anderem: Waldfussel, Alles schöne Dinge und Wolkenseifen.
Ich habe mittlerweile schon sehr viele Shampoos, Spülungen, Seifen und Öle ausgetestet. Eine Auflistung aller Produkte mit Bewertung wäre viel zu viel!

2013:
Ich gestehe, dass ich zu gerne neue Produkte austeste. Dennoch bin ich letztes Jahr zu dem Entschluss gekommen, gnadenlos auszumisten und mich auf die Produkte zu beschränken, die ich wirklich benötige und benutze.


Mein Fazit zum Thema Haare:
  • Nur noch Naturkosmetik
  • Nur noch Silikonfreie Produkte
  • Nur Produkte ohne oder nur mit wenig Alkohol und am besten mit wenig Glycerin
  • Selten Haare föhnen
  • Ab und an Ölkuren 
  • Nach jeder Haarwäsche mit Öl pflegen
  • Wechsel von protein-und feuchtigkeitsspendenden Produkten
  • Ab und an Spitzen schneiden lassen (2x/Jahr)
  • Erst waschen, wenn es nötig ist (alle 3-5 Tage)

Ich hoffe, dieser Roman hat euch nicht erschlagen und euch interessiert diese neue Reihe überhaupt!

Eure Meinungen? Gut oder schlecht? Kommentare zum ersten Teil? Empfehlungen für eine proteinhaltige Spülung/Kur?



Eure

Kommentare:

  1. Sowas lese ich immer sehr gern. Und es ist immer wieder erstaunlich, wie viele doch bei der Umstellung als erstes auf Alverde zurückgreifen. :D Davon war damals auch mein erstes NK-Shampoo, um die blöden Silikone loszuwerden. Jedoch benutze ich diese nicht mehr, weil die eben zu viel Glycerin oder Alkohol enthalten. Und seit ich mich daran halte (plus Verzicht auf scharfe Tenside) brauche ich meine Haare auch nur noch alle 3 bis 4 Tage waschen. :)

    Was mich allerdings interessieren würde, wäre eine Liste mit den Produkten, die du getestet und für gut befunden hast. Ich weiß, der Aufwand wäre riesig. Aber vielleicht könntest du ja eine Art Top 10 erstellen. :)

    LG

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    1. Vielen Dank für deine Meinung! =)
      Die milden Tenside habe ich in meinem Beitrag nicht erwähnt - aber da die meisten Tenside bei Nk mild sind, dachte ich, dass der Hinweis nicht so dringend ist.

      Meinst du mit Produkten jetzt sämtliche Haarprodukte (Spülung, Shampoo & Seife) oder ALLES?
      Eine Bündelung meiner liebsten Produkte könnte ich durchaus mal veröffentlichen. Wie ich das genau anstellen soll, muss ich mir aber noch überlegen =)

      LG

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    2. Gerne, gern. ^^

      Ach, ich hab vergessen, die Sulfate zu erwähnen. Jetzt weiß ich wieder, was ich noch schreiben wollte. Also, die Tenside sind schon sehr mild. Doch ich habe gemerkt, dass Shampoos ohne Sulfate meiner Kopfhaut einfach besser tun, als welche mit. :)

      Nur die Haarprodukte meinte ich, weil mich das primär interessiert. :)
      Oh, das wäre klasse, wenn du das machen würdest. Bin schon gespannt darauf. ^^

      LG

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  2. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich man auf Inhaltsstoffe reagiert! Auch ich hatte das Problem mit den Silikonen und bin vor drei Jahren auf NK umgestiegen. Wie bei dir auch war meine erste NK-Marke Alverde. Und die entpuppte sich als Katastrophe. Meine Haare waren dann nicht nur schwer, sondern auch noch fettig und strähnig... Nach ein paar Monaten waren sie so kaputt, dass sie abbrachen und büschelweise ausfielen. Das war gar nicht lustig. Ich bin dann auf Aubrey Organics umgestiegen. Das war besser, aber die Haare waren nach wie vor ohne jedes Volumen. Inzwischen bin ich weg von der NK. Ich verwende silikonfreie KK (Balea, Goldwell) und habe keinerlei Probleme mehr mit meinen Haaren!

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  3. Schöne Zusammenfassung, ist bei mir ähnlich verlaufen. Aber auf Haareföhnen (und Glätten) könnte ich nicht verzichten.

    Ich möchte dir gerne den Best Blog Award verleihen. Mehr dazu findest du hier: http://superquirkysweets.blogspot.de/2013/04/best-blog-award-german-post.html

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  4. Dieser Post ist der Grund, warum ich Deinem Blog jetzt über Bloglovin folge :) Superspannendes Thema, toll geschrieben und total informativ - vielen Dank dafür!

    Ich selbst bin erst seit ein paar Monaten im LHN aktiv und benutze nach wie vor auch KK-Shampoos (z.B. Balea silikonfrei). Leider habe ich keine Ahnung, ob meine Haare eher Protein oder Feuchtigkeit brauchen - ich glaub denen ist das egal, die nehmen alles und mucken nie. Daher wechsle ich frischfröhlich ab und teste mich mal quer durchs Sortiment. NK, KK, einfach einmal durch.
    Föhnen, glätten, färben, tönen - alles "tabu" sprich mag ich nicht und will ich nicht.

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    1. Freut mich! =)
      Hast du den oben verlinkten Haartest gemacht? Wenn der dir keine aussagekräftigen Ergebnisse liefert, fährst du mit wechseln sicher gut. Ich verwende ja auch feuchtigkeits-und proteinspendende Spülungen im Wechsel!
      Ich möchte einfach kein KK mehr verwenden, da sind mir zu viele unnötige Stoffe drin und oft sind die Tenside zu aggressiv - aber darf ja jeder machen, wie er möchte ;)

      LG

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    2. Ich würde auch lieber NK verwenden, habe jedoch noch kein NK Shampoo gefunden, bei dem die Haare nicht klätschig werden. Nich nur ein bisschen sondern so richtig krass.
      Zur Zeit probiere ich gerade das AO GPB Shampoo und bisher schauts gut aus. Mal schauen, was sich im längeren Test ergibt. Rein vom ersten Eindruck her glaube ich, dass meine Kopfhaut "aufgeatmet" hat. Seltsam zu beschreiben.

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    3. Ui okay. Testest du die Shampoos denn auch lange genug? Manchmal benötigt die Kopfhaut einfach etwas Zeit, um sich an die milden Tenside zu gewöhnen.
      Oder du reagierst auf Glycerin mit strähnigen Haaren. Kannst du ja mal beobachten. Ansonsten wäre es ja wirklich schade, wenn du keine NK-Shampoos verwenden könntest :-/

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  5. Ich fand diesen Post sehr interessant, lese solche Umstellungsgeschichten auch super gerne! Bei mir war das erste NK-Shampoo auch von Alverde. ;)
    Mit Alkohol und Glycerin komme ich auch nicht gut klar, schade, dass diese Stoffe gerade bei NK weit verbreitet sind. :(

    Glycerin entsteht ja beim Verseifungsprozess, jast du da keine Probleme beim Waschen mit Haarseife? Das hat mich bis jetzt immer vom Testen dieser abgehalten, aber du scheinst ja zufrieden zu sein! :)
    Mich würden auch noch deine liebsten NK-Shampoos interessieren!

    Ich freu mich sehr für dich, dass du mittlerweile eine gute Routine für dich gefunden hast! :)

    Liebe Grüße :)

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    1. Danke! =)
      Nein, bei Seifen habe ich damit kein Problem! Ich bin kein Chemiker, aber ich denke mal, das Glycerin hat jeweils andere Funktionen im jeweiligen Produkt, sodass ich bei Seifen damit klar komme.
      Ich würde dir wirklich mal empfehlen, eine Seife zu testen. Wie ich schon beschrieben habe, kann der Findungsprozess dauern, also nicht verzweifeln, bisschen experimentieren und auch mehrere Seifen verwenden!

      Wenn so großes Interesse an meinen Lieblings-Haarprodukten besteht, sollte ich demnächst wirklich mal ein Best-Of schreiben. Ich behalte es im Hinterkopf ;)

      LG

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    2. Ich werde mal eine Aleppo-Seife testen, die ich eh gerade verwende.
      Ja unbedingt, ich freue mich auf den Post! :)

      Liebe Grüße :)

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    3. Es gibt von Aleppo übrigens eine spezielle Haarseife - Aleppo Haarseife sieben Öle ;)

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  6. Ich finde Deine Ausführungen hier sehr interessant, Deinen "Roman" habe ich gerne gelesen. Und die Erwähnung von Herbal Essences bescherte mir nette Erinnerungen, als ich jung war mochte ich Herbal Essences sehr gerne. :-)

    Liebe Grüsse,
    Angie

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